Handlungsfelder meiner Beratungen von unternehmensWert:Mensch

uwmenschWarum unternehmensWert:Mensch?

Um was geht es bei unternehmensWert:Mensch, oder wie aus 20 Cent ein Euro wird?

Märkte sind in ständiger Bewegung. Sie verändern sich permanent und das ist in einer Marktwirtschaft auch gut.
Der Arbeitsmarkt, wird oft nicht als solcher in dieser Form so wahrgenommen ist jedoch genau so ein Markt, der ständiger Wandlung unterliegt.
Auf den Absatz- und Beschaffungsmarkt reagiert ein Unternehmen sofort, das hat jedes Unternehmen im Fokus und auf dem Schirm, wie sieht es jedoch mit dem Arbeitsmarkt und dessen Teilnehmern aus? Dessen Veränderungen gehen oft langsam, ja oft unbemerkt vor sich und holen dann die Unternehmen ein, die zu spät kommen, die nicht reagiert haben.
In der Zeitung liest man dann vom demografischen Wandel und vom verheerenden Fachkräftemangel und fehlenden Auszubildenden. Und man liest immer wieder von Unternehmen, die von dieser Entwicklung regelrecht überrascht wurden.
Bisher hatten wir in Deutschland einen sogenannten Arbeitgeber-Arbeitsmarkt, also einen, bei dem der Arbeitgeber die Bedingungen der Arbeit diktierte, der sich nun zunehmend zum Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt wandelt, in dem die Mitarbeiter entweder auf die Arbeitsgestaltung einen gewissen Einfluss ausüben können und andernfalls eben kündigen oder gar nicht erst anfangen. Dabei verändert ein schlichtes Marktgesetz die Kräfteverhältnisse – die Nachfrage nach qualifiziertem Personal übersteigt bei weitem das Angebot.
Wer heute keinen geeigneten Magnetismus auf Arbeitnehmer ausstrahlen kann, dürfte morgen zu den Verlieren des Spiels werden.

hypocampus_winterfeld_schael_pasch_2564Deshalb ist es für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit von großer Bedeutung, heute mit einer niveauvollen Personalarbeit weiter und verstärkt durchzustarten. Jetzt müssen die Weichen für die ausreichende Versorgung des Unternehmens mit passenden Mitarbeitern für die nächsten Jahre gestellt werden.
Im Klartext heißt das:
1.) Das Unternehmen muss vorhandene geeignete Mitarbeiter schulen, motivieren und pflegen und sie durch zielorientierte Maßnahmen, wie Flexibilisierung der Arbeitszeit, Verbesserung der Kommunikation, u.a. an das Unternehmen binden
(Personalführung).
2.) Das Unternehmen muss in das berufliche Umfeld die Bedürfnisse der Familien integrieren, muss Modelle für ein Miteinander von Familie und Beruf entwickeln, die Potenziale von Frauen erheblich fördern, Karrieren mit Kind ermöglichen und Mitarbeiter mit großer Berufserfahrung im Betrieb halten
(Chancengleichheit & Diversity).
3.) Das Unternehmen muss eine wesentliche stärkere prophylaktische Gesundheitsvorsorge in den betrieblichen Ablauf integrieren. Dazu gehört neben verstärkten Anstrengungen beim Arbeitsschutz auch das offensive Angebot psychischer, wie auch physischer Ertüchtigung, die deutliche Reduzierung von Stress in allen Ebenen, die Forcierung eines gesundheitsfördernden Zeit- und Leistungsmanagements und die organisationelle und individuelle Verbesserung der Resilienzfähigkeit
(Gesundheit).
4.) Das Unternehmen muss durch eine intensive introvertierte Potenzialanalyse Talente erkennen, entwickeln und fördern, muss Personalentwicklungspläne erarbeiten und forcieren, es muss aus sich heraus Fach- und Führungskräfte entwickeln.
Personalentwicklung ist organisch mit Wissensvermittlung und Wissenserwerb, also Fort- und Weiterbildung verknüpft. Das Unternehmen und jeder einzelne muss für ein lebenslanges Lernen begeistert werden, muss Wissenstransfer zwischen Menschen, Generationen und Abteilungen organisieren
(Wissen & Kompetenz).

hypocampus_stafan_schael_steffen_h_winterfeld_2410Meine Beratungs- und Handlungsfelder:
Personalführung:
Warum sollten Sie sich als Klein- und Mittelständiges Unternehmen von mir durch ein gefördertes Beratungsprogramm im Handlungsfeld Personalführung unterstützen lassen?

Vielleicht schon deshalb, weil externer Sachverstand immer hilfreich ist, um einfach mal andere Meinungen, Sichtweisen und Denkstrukturen zu erfahren. Gerade wenn es um Personalentwicklung, also um Menschen geht, ist von großer Bedeutung, subjektive Einschätzungen durch objektive Meinungen zu komplettieren.
Oder vielleicht deshalb, weil Sie sich inzwischen kaum noch einfachmal neue Mitarbeiter „besorgen“ können, sondern mit vorhandenen Personal die Aufgaben stemmen müssen und zudem jeder Neue erst einmal viel, viel Geld und Zeit kostet.

Oder weil Sie mit „Ihren Leuten“ neue Wege gehen wollen oder müssen.
Oder gibt es noch ganz andere Gründe, über die wir sprechen sollten?

Ganz gleich, eine Beratung durch mich wird Sie in diesen Fragen weiter bringen, wird sehr hilfreich und zukunftsorientiert sein.
Ich biete Ihnen meine 25jährige Erfahrung im Bereich der Personalentwicklung an, ein Fundus den Sie dank der Förderung von bis zu 80 Prozent des Tagessatzes nutzen können.

Die moderne Personalführung wird zunehmend auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen, zu einem entscheidenden Faktor der Wettbewerbsfähigkeit. In KMU’s gibt es die traditionellen einfachen Tätigkeiten und Berufe schon lange nicht mehr.
Diese einfachen Tätigkeiten sind oft sehr komplexen, mit mit hohen Wissen und Fertigkeiten und hohen Erfahrungswerten ausgestatteten Tätigkeiten gewichen.
In Europa, aber vor allem in Deutschland ist die Arbeitsproduktivität ein wichtiger Faktor im Bezug auf die Preisbildung der Produkte. Damit ist nicht nur entscheidend an welchen Maschinen und Anlagen mit welcher Effizienz gearbeitet wird, sondern entscheidend ist auch ob die Qualifikation und die Motivation der Mitarbeiter ausreicht, um die gewünschte Wertschöpfung zu erlangen.

Innerhalb der Wertschöpfungskette erbringen ist damit der Mitarbeiter ein entscheidender kalkulatorischer Faktor bei der Vermarktung von Produkten.

hypocampus__renatus_scheibe_2476Auch die Mitarbeiter haben sich verändert: Sie erwarten heute eine intelligente ganzheitliche, humane und Werte orientierte Führung, die die Interessen der Mitarbeiter berücksichtigt.
Mitarbeiter fühlen sich an Ihr Unternehmen nicht in jeder Hinsicht mehr gebunden.
Die lebenslange Liaison mit einem Unternehmen ist längst Geschichte.
Mitarbeiter sind aufgeklärter.
Mitarbeiter wissen um ihre Rechte und um die Möglichkeiten ihrer Wertigkeit und das Niveau ihrer möglichen Selbstwirksamkeit.

Auf dem Arbeitsmarkt wirken im Wesentlichen zwei Faktoren:
erstens der demographische Wandel; indem immer weniger Fachkräfte für spezielle Tätigkeiten zu Verfügung stehen, beziehungsweise dass diese Fachkräfte älter werden und das bei jungen Fachkräften oft die geforderte hohe Spezialisierung fehlt;
zweitens verändert sich der Arbeitsmarkt hin von einem Arbeitgeber zu einem Arbeitnehmer Markt, d.h. hat noch der Arbeitgeber vor 20 Jahren die Bedingungen der Einstellung eines Mitarbeiters in ein Unternehmen vollständig selbst bestimmt, wird nun zunehmend der Arbeitsmarkt zum Arbeitnehmer Markt, in dem dieser maßgeblich bestimmt unter welchen Bedingungen er zur Aufnahme der Tätigkeit bereit ist, beziehungsweise unter welchen Bedingungen er seine Tätigkeit im angestammten Unternehmen fortzuführen gedenkt.

Die junge nachrückende Generation an Mitarbeiter (Generation Y /abgeleitet von why/ und Generation Z millennial generation) setzt auf Scheinindividualisierung, ist durchaus fleißig und strebsam, wenn sinnvolle Ziele vermittelt werden können, ist jedoch mit simplen Motivationstricks nicht mehr stimulierbar. Sie erwarten vom Unternehmen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und attraktive Tätigkeiten, sonst verlassen sie, und zwar die Besten zuerst, das Unternehmen.

Die moderne Personalpolitik muss diese Veränderungen der Gegebenheiten berücksichtigt darauf klug reagieren und vor allen Dingen stärker agieren d.h. die veränderten Bedingungen müssen aktiv in die Führungstätigkeit integriert werden und das nicht durch spontane zufällig Aktionen sondern, sondern durch wohldurchdachte ganzheitliche Personalprogramme die eine nachhaltige und wirkungsvolle zielführende Personalpolitik beinhaltet und als Zielstellung verwirklichen kann.

Die Beratungen von unternehmensWert:Mensch sind an der Veränderung der Personalführung und an der Unterstützung der Führungstechniken orientiert.

Vor allem klein und mittelständische Unternehmen erhalten durch dieses Programm die Möglichkeit einer attraktiven Förderung ihres Beratungsansatzes.

Große Unternehmen verfügen oft über Personalabteilungen, deren Mitarbeiter ein breites Schulungsangebot im freien Markt durchlaufen. Genau diese Möglichkeiten bleibt kleinen und mittleren Unternehmen oft verwehrt. Genau hier setzt unternehmensWert:Mensch an. Die Initiative neue Qualität der Arbeit in dessen Rahmen unternehmensWert:Mensch angelegt ist, schafft hier Voraussetzungen zur Förderung, zielorientierter und moderner Handlungsfelder der Personalführung und Entwicklung.

hypocampus_michael_jeske_2486Wissen und Kompetenz:

Warum sollten Sie sich als Klein- und Mittelständiges Unternehmen von mir durch ein gefördertes Beratungsprogramm im Handlungsfeld Wissen und Kompetenz unterstützen lassen?

Vielleicht, weil ich die „Schätzchen“, die Potenziale, die in ihrem Unternehmen schlummern, objektiver und damit besser erkennen kann und dadurch eine interne Personalentwicklung und Motivation wesentlich gefördert wird.

Vielleicht, weil ich als Mittler zwischen dem Unternehmen, dem Bildungsangebot und dem Mitarbeiter im vertraulichen Gespräch ein Optimum für alle Seiten herausfinden kann?

Oder vielleicht, weil ich Bildungsangebote kenne, die Sie brauchen könnten?
Vielleicht aber auch nur deshalb, weil endlich mal jemand, allen deutlich machen muss, viel Spaß lebenslanges Lernen bringen kann.

Unsere heutige Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandel.
Vor vielen Jahren zählte noch die große Muskelkraft als eine gute Voraussetzung zur Lösung gestellter Arbeitsaufgaben. Mehr und mehr hat sich in letzten Jahren die Arbeitswelt dahingehend verändert, ganz spezielle Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und einzubringen, die in der Berufsausbildung oder in weiteren Ausbildungsgängen nicht erlernbar sind und nicht vermittelt worden, d.h. unsere Arbeitswelt ist heute zum Teil so spezifisch, dass deren Anforderungen an keiner Bildungseinrichtung mehr gelernt oder vermittelt werden können sondern über den Prozess Learning by doing im Laufe der Tätigkeit bei dem Mitarbeiter gewachsen sind.

Aber mehr noch, jeder Mitarbeiter der sich nicht weiter entwickelt,
jedes Unternehmen das sich nicht weiter entwickelt, fällt zurück.
Es bleibt nicht nur stehen, sondern es fällt zurück: Lebenslanges lernen – des Unternehmens und seiner Mitglieder – ist der Schlüssel für das erfolgreiche Arbeiten im Heute und im Morgen.
Die ständigen technologischen Veränderungen, die Anforderungen die der Markt an die Unternehmen und auch an seine Mitarbeiter stellt, kann heute nur gerecht werden, wer seine Mitarbeiter permanent schult und den Mitarbeitern Wissen und Kompetenzen vermittelt.

Unternehmen die es verpassen, Mitarbeiter zu Schulen, neues Zusatzwissen für moderne Technologien und Verfahren und zukünftiges Know-how mitzugeben, stürzen schnell in die Phypocampus_winterfeld2360roblematik des demographischen Wandels. Denn oft merken genau diese Unternehmen erst wenn es zu spät ist, dass Fachkräfte für die Spezifik ihre Aufgaben am Arbeitsmarkt einfach nicht mehr zu bekommen sind. Das heißt im Extremfall, dass ein Unternehmen das heute nicht in Zukunftskompetenzen und Wissen seiner Mitarbeiter ausreichend investiert, morgen gewisse Aufträge nicht mehr bearbeiten kann, gewisse Aufträge ablehnen muss und es auch nicht mehr sinnvoll ist, in einen innovativen Werkzeug- und Maschinenpark zu zu investieren, weil er nicht mehr über das Personal verfügt, dass diese modernen Werkzeuge, Anlagen und Maschinen bedienen und führen kann.
Unternehmen die heute nicht in Wissen und Kompetenz investieren und Wege zur Erschließung neuen Wissens und neuer Kompetenzen ihren Mitarbeitern aufzeigen und anbieten verschlafen den Weg zur Industrie 4.0 und werden durch den harten Wettbewerb unserer Zeit getilgt.

hypocampus_evelin_fuchs2549Gesundheit:

Warum sollten Sie sich als Klein- und Mittelständiges Unternehmen von mir durch ein gefördertes Beratungsprogramm im Handlungsfeld Gesundheit unterstützen lassen?

Vielleicht, weil ich weiß, was Sie und ihre Mitarbeiter krank macht und ich dazu beitragen kann, den Krankenstand zu minimieren.

Vielleicht, weil ich weiß warum 20 Prozent Ihrer Mitarbeiter 80 Prozent des Krankenstandes abbilden, und ich weiß, wie Sie aus einer Investition von 10 T€, von der 8 T€ (s.u.) gefördert werden können, ein Ergebnis von 40.000 Euro erzielen können.

Oder vielleicht, weil ich Sie, als Unternehmer und Ihre Mitarbeiter auf den Weg zu einer höheren Resilienz bekleiden kann?
Vielleicht aber auch nur deshalb, weil die Zunahme der psychischen Erkrankungen vom Jahr 2010 bis heute um über 75 Prozent zugenommen hat, weil inzwischen mehr Mitarbeiter auf Grund psychischer Erkrankungen ausfallen, als durch Erkältungs- Stütz- und Gelenkkrankheiten oder Gefäßerkrankungen und ich gemeinsam mit Ihnen nachhaltige Programme entwickeln kann, die Ihre Resilienz, die die Ihrer Mitarbeiter langfristig erhöht und damit einen wesentlichen Betrag zur Motivationsförderung leistet.

Der Schlüssel zur Gesunderhaltung der Belegschaft ist die Erhöhung der Resilienz, also der Stärkung des psychischen, des seelischen Immunsystems.
Diese Verstärkung reduziert die Psychosomatischen Krankheitsbilder, denn Körper und Geist stehen permanent in wechselseitiger Beeinflussung.

Nun haben Sie meine Handlungsfelder kennengelernt – jetzt sind Sie dran – sprechen Sie mit mir!

Bereit, wenn Sie es sind – Bedingungen zur Teilnahme

Die Erstberatung in einer der Erstberatungsstellen ist kostenlos. Wird bei dieser Beratung ein Beratungsscheck ausgestellt, kann die darauf folgende Prozessberatung finanziell gefördert werden.

Förderberechtigt sind Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland
  • Jahresumsatz geringer als 50 Mio. EUR oder Jahresbilanzsumme geringer als
    43 Mio. EUR
  • weniger als 250 Beschäftigte*
  • mind. eine/n sozialversicherungspflichtige/n Beschäftigte/n in Vollzeit
  • mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens


Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung, Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten bis zu 50 Prozent. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst.

Die Beratung kann maximal zehn Tage dauern und maximal 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

Rhetorik – Körpersprache – Kommunikation von und mit Steffen H. Winterfeld
Copyright © Steffen H. Winterfeld. Alle Rechte vorbehalten.

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